16. Jun, 2019

Die Stadtgemeinde Traun hat den Motorikpark am Badesee Oedt zu Ehren der Trauner Ausnahmesportlerin Renata Hönisch in

„RENATA HÖNISCH MOTORIKPARK“  benannt.

Die offizielle Taufe fand vergangenen Donnerstag statt. Bürgermeister Rudolf Scharinger und Sportstadtrat Franz Amann würdigten in ihren Reden die großen sportlichen Erfolge der 9-fachen Paralympicstarterin Renata Hönisch. Die Traunerin ist aber nicht nur als Sportlerin, sondern auch wegen ihrer Lebenseinstellung ein großes Vorbild für viele Sportlerinnen und Sportler, vor allem aber auch für Menschen mit einem ähnlichen Schicksal.

„Für mich als Traunerin hat diese Ehrung einen sehr hohen Stellenwert. Ist sie doch eine große Anerkennung meiner sportlichen Erfolge durch meine Heimatgemeinde, die mich seit vielen Jahren unterstützt. Schade, dass das meine Eltern nicht mehr erleben dürfen“, so eine sichtlich sehr bewegte Renata Hönisch.

In ihrer Dankesrede versuchte sie vor allem den Schülerinnen und Schülern der NMS Traun ihre Lebensphilosophie näher zu bringen. „Medaillen und Titel haben für uns Sportlerinnen und Sportler eine hohen Stellenwert. Dafür trainieren wir und investieren viel Zeit. Für mich ist aber auch ein 4.Platz ein Erfolg, wenn ich an diesem Tag meine optimale Leistung abrufen konnte und alles gegeben habe“, so Renata Hönisch auf die Frage, was für sie Erfolge bedeuten.

Einige Mitglieder des Trauner Gemeinderates ließen es sich nicht nehmen, Renata Hönisch persönlich zu gratulieren. Mit dabei auch ihre Schwester Gertraud und ihr langjähriger Manager Hubert Kehrer.

Im Anschluss an die Feier nahm Bürgermeister Rudolf Scharinger gemeinsam mit Renata Hönisch eine Siegerehrung vor. Die Schülerinnen und Schüler der NMS Traun haben an diesem Tag den Motorikpark mit einem Teambewerb getestet und waren begeistert von den Möglichkeiten, die er bietet. „Es macht mich stolz, von so einer berühmten Trauner Sportlerin die Goldmedaille zu bekommen. Für mich ein besonderes Highlight“, so ein Mitglied des Siegerteams.

Fotos von der Taufe >

Fotos: Hubert Kehrer


 

9. Apr, 2019

Der Start bei der Ridderweek im norwegischen Beitostølen hat für die stark sehbehinderte Trauner Ausnahmesportlerin Renata Hönisch bereits Tradition. Es ist eine der größten nordischen Veranstaltungen im Behindertensport. Dieses Jahr waren 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 20 Nationen am Start. Gemeinsam mit ihrem Guide Sim Gerkum, einem norwegischen Sportstudenten, war sie bei 3 Rennen am Start und das sehr erfolgreich.

Biathlon  /  6km klassisch
Altersklasse:   1.Platz
Gesamtwertung Damen:  2.Platz

5km klassisch
Altersklasse und Gesamtwertung Damen:  1.Platz mit Tagesbestzeit

Ridderrennet /  20km klassisch
Altersklasse:  Platz 1
Gesamtwertung Damen:  4.Platz

Bilanz von Renata Hönisch
„Mit meiner Leistung bin ich sehr zufrieden. Beim Ridderrenet hätte ich auf Grund der extremen Verhältnisse Eislaufschuhe gebraucht. Da habe ich nicht volles Risiko genommen. Ein Sturz verhinderte leider einen Stockerlplatz.
Alles in allem ein versöhnlicher Abschluss nach dieser verkorksten Saison. Gesundheitliche Probleme von mir und meinem Guide verhinderten den Start bei der Staatsmeisterschaft und den Internationalen Österreichischen Meisterschaften der Transplantierten und Dialysepatienten.“

Jetzt beginnen die Vorbereitungen auf die Sommerbewerbe mit der WM der  Transplantierten in Newcastle (England) als Highlight.


 

18. Jan, 2019

 

Liebe Besucherinnen und Besucher meiner Website!

DANKE für mehr als 70.000 Klicks!

 

 


 

24. Dez, 2018

 

Liebe Freunde, Fans und Förderer aus Nah und Fern!

Weihnachten steht vor der Tür, das Jahr 2018 neigt sich seinem Ende zu. Zeit DANKE zu sagen für eure Unterstützung, fürs Daumendrücken und die zahlreichen Besuche meiner Website.

Ich wünsche euch und euren Familien ein Frohes und besinnliches Weihnachtsfest, einen guten Rutsch und alles Gute für 2019.

Freue mich auf ein Wiedersehen mit euch im kommenden Jahr !

 


 

17. Sep, 2018

Seit Beginn unterstützt Renata Hönisch das Schulprojekt "Organspende und Transplantation - Let´s talk about!" ihres Managers Hubert Kehrer, der dieses österreichweit einzigartige Projekt gemeinsam mit den OÖ.Selbsthilfeorganisationen ins Leben gerufen hat. Gemeinsam mit dem Vortragsteam des Forums besucht sie OÖ.Schulen und erzählt ihre persönliche Geschichte.
"Ich verdanke der Knochenmarkspende meines Bruders mein Leben. Auf diesem Weg möchte ich etwas davon zurückgeben. Unter den vielen Menschen, die in Österreich auf eine passende Knochenmarkspende warten, sind vor allem viele Kinder, die an Leukämie erkrankt sind", so Renata Hönisch.